Große Namen – große Taten
Programm
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Ludwig van Beethoven„Die Ruinen von Athen“ Ouvertüre
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Johann Nepomuk HummelKonzert für Trompete und Orchester Es-Dur
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Felix Mendelssohn BartholdySymphonie Nr. 1 in c-Moll op. 11
In Beethovens Festspiel „Ruinen von Athen“ erwacht die Göttin Athene nach Tausenden von Jahren und stellt zutiefst betrübt fest, dass von der nach ihr benannten Stadt nur mehr Ruinen übrig blieben, das hellenistische Reich längst untergegangenen ist.
An Vielseitigkeit war Johann Nepomuk Hummel kaum zu überbieten: Klaviervirtuose und -lehrer, Hofkapellmeister und Komponist, Schüler von Mozart und Salieri, mit Beethoven eng befreundet, Schöpfer von Klaviersonaten, Kammermusik, Opern und Messen. Und dennoch ist sein Name am engsten mit dem Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur verbunden – ein Werk für die Ewigkeit.
Felix Mendelssohn komponierte seine 1. Symphonie im Alter von 15 Jahren! Wiewohl noch der Wiener Klassik verbunden und mit mehrfachen Anklängen an Beethovens 5. Symphonie ist sie ein durchaus eigenständiges, überaus reizvolles Werk – für einen Fünfzehnjährigen eine großartige, die Zeiten überdauernde Leistung