Geschichte
Das Mödlinger Symphonische Orchester wurde 1986 auf Initiative des damaligen Vizebürgermeisters und Kulturstadtrats Josef Wagner durch Conrad Artmüller, Dirigent an der Wiener Volksoper und später auch an der Wiener Staatsoper, als Amateurorchester gegründet. Seither hat sich das Orchester weiterentwickelt und bietet neben ambitionierten Hobbymusiker:innen auch Musikstudent:innen und Musiklehrer:innen die Möglichkeit, symphonische Werke der Weltliteratur aus dem klassischen und romantischen Repertoire einzustudieren und aufzuführen. Die Liebe zur Musik und die Freude am gemeinsamen Musizieren sind dabei die hauptsächliche Motivation.

Seit seiner Gründung pflegt das MSO die Zusammenarbeit mit prominenten Solist:innen wie Adrian Eröd, Daniela Fally, Ernst Kovacic, Christoph Koncz, Raimund Lissy, Raphael Flieder, Maximilian Flieder, Daniel Froschauer, u.a. Die Arbeit mit aufstrebenden jungen Künstler:innen ist eine weitere Attraktion, sowohl für die Mitspielenden als auch für das Publikum.
Heute ist das Orchester aus dem Kulturleben der Stadt Mödling und seiner Umgebung nicht mehr wegzudenken. Dem künstlerischen Leiter und Chefdirigenten Daniel Auner ist daran gelegen, diesen Weg noch weiterzugehen und mit dem Orchester ohne Berührungsängste auch Werke zu erarbeiten, die bislang den Rahmen des Repertoires gesprengt hätten. Das MSO arbeitet regelmäßig mit Gastdirigent:innen zusammen, um weitere Begegnungen zu ermöglichen.
